Haben sich unsere mutigen Social-Media-Prognosen für 2025 erfüllt oder lagen wir völlig daneben?
Neugierig, ob unsere gewagten Social-Media-Prognosen für 2025 eingetroffen sind? Wir überprüfen, welche Trends sich tatsächlich durchgesetzt haben, welche nicht und welche Erkenntnisse für 2026 wichtig sind.
MEHR ERFAHREN DEMO JETZT STARTEN Anfang 2025 haben wir mit 11 Social-Media-Expert:innen gewagt vorausgesagt, welche Trends, Plattformen und Entwicklungen die Welt der sozialen Medien prägen werden. Jetzt, am Ende des Jahres, ist es Zeit, Bilanz zu ziehen und die Prognosen mit der tatsächlichen Entwicklung zu vergleichen. Manche Trends haben sich genau so durchgesetzt wie vermutet, andere verliefen schleppender oder ganz anders als erwartet. In diesem Beitrag schauen wir, wo wir richtig lagen, wo wir daneben lagen und was diese Erkenntnisse für deine Social-Media-Strategie 2026 bedeuten.
Im Fokus stehen dabei LinkedIn als Creator-Plattform, der Trend zu privaten Communities, der Einfluss von KI auf Inhalte, die anhaltende Relevanz von Kurzvideos und die Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen im Creator-Segment. Mit jede Menge Praxisbeispielen, Zahlen und Learnings wollen wir Marken und Kreativen gleichermaßen helfen, die zentralen Veränderungen 2025 zu verstehen – und bestens für ein weiteres, spannendes Social-Media-Jahr gerüstet zu sein.
Im Fokus stehen dabei LinkedIn als Creator-Plattform, der Trend zu privaten Communities, der Einfluss von KI auf Inhalte, die anhaltende Relevanz von Kurzvideos und die Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen im Creator-Segment. Mit jede Menge Praxisbeispielen, Zahlen und Learnings wollen wir Marken und Kreativen gleichermaßen helfen, die zentralen Veränderungen 2025 zu verstehen – und bestens für ein weiteres, spannendes Social-Media-Jahr gerüstet zu sein.
Inhaltsverzeichnis
- Hat sich linkedin dieses Jahr wirklich in ein Influencer-Paradies verwandelt?
- Übernehmen private Communities jetzt die öffentlichen sozialen Medien?
- Hat KI die Inhaltserstellung verändert oder überall Gegenreaktionen ausgelöst?
- Blieb Kurzvideo führend oder entstanden neue Formate?
- Sind Plattformen jetzt All-in-One-Kreativ-Ökosysteme oder weiterhin fragmentiert?
- Hat sich die Creator Economy zuletzt über Solo-Unternehmer hinaus entwickelt?
- Ist World-Building heute wirklich unverzichtbar für Creator geworden?
- Welche Lehren sollten Creator und Marken für 2026 ziehen?
- Werden Anpassungsfähigkeit und bewusste Entscheidungen im nächsten Jahr wichtiger als der neueste Trend sein?
Hat sich linkedin dieses Jahr wirklich in ein Influencer-Paradies verwandelt?
Im Jahr 2025 erlebte LinkedIn einen bemerkenswerten Aufstieg zu einem florierenden Influencer-Paradies und zog sowohl Fachleute als auch immer mehr Kreative an. Die Plattform führte neue videozentrierte Funktionen und fortschrittliche Analysen ein, die Influencern halfen, ihre Community besser zu erreichen und zu vergrößern. Marken setzten auf LinkedIn für wirkungsvolle Creator-Partnerschaften und sorgten so für authentische, meinungsstarke Inhalte. Dank der aktiven Beteiligung von Gen Z sowie erfahrenen Profis ist LinkedIn heute kreativer und einflussreicher denn je.
Übernehmen private Communities jetzt die öffentlichen sozialen Medien?
Private Communities haben 2025 tatsächlich an Popularität gewonnen und spiegeln einen Wandel im Online-Verhalten wider. Plattformen wie Discord, Substack und private Gruppenfunktionen auf Instagram und Facebook verzeichnen Rekordbeteiligungen, da Nutzer nach echter Verbindung suchen. Marken und Creator setzen inzwischen auf eine Balance zwischen öffentlichem Posten für Reichweite und exklusiven Community-Bereichen für Bindung. Dieser Ansatz schützt Unterhaltungen vor öffentlichem Lärm und stärkt zudem die Mitgliederbindung und -loyalität.
Hat KI die Inhaltserstellung verändert oder überall Gegenreaktionen ausgelöst?
KI hat im Jahr 2025 die Content-Erstellung revolutioniert, Arbeitsabläufe optimiert und es Creatorn ermöglicht, hochwertige Beiträge effizienter zu produzieren. Dieser schnelle Wandel führte jedoch zu Gegenreaktionen unter Creatorn, die den Verlust von Authentizität und Originalität befürchteten. Plattformen reagierten mit Transparenz-Tools und KI-Inhaltskennzeichnung, um das Vertrauen der Nutzer zurückzugewinnen. Das Gleichgewicht zwischen KI-Nutzung und persönlicher Note ist heute die zentrale Herausforderung für Creators.
Blieb Kurzvideo führend oder entstanden neue Formate?
Im Jahr 2025 behauptete das Kurzvideo-Format seine Vormachtstellung als führendes Content-Format auf wichtigen sozialen Netzwerken wie TikTok, Instagram Reels und YouTube Shorts. Marken und Creator nutzten weiterhin kurze, aufmerksamkeitsstarke Clips, um maximale Reichweite und Engagement zu erzielen, da Kurzvideos nach wie vor der schnellste Weg waren, neue Zielgruppen zu erreichen. Dennoch gab es im Jahresverlauf subtile Veränderungen: Längere Videoformate gewannen an Beliebtheit, insbesondere bei Creators, die eine tiefere Verbindung zu ihrem Publikum suchten – vor allem auf Plattformen wie YouTube und LinkedIn. Insgesamt entwickelte sich die Content-Landschaft vielschichtiger, da ein strategischer Mix aus kurzen und langen Videos für mehr Viralität und Kundenbindung sorgte.
Trotz der anhaltenden Beliebtheit von Kurzvideos traten im Jahr 2025 neue und hybride Content-Formate in Erscheinung. Interaktive Videos, AR-Filter und Livestreams gewannen an Bedeutung, da sie Echtzeit-Interaktionen und ein intensiveres Engagement ermöglichten. Auch Karussell-Posts, Audio-Formate und vertikale Storytelling-Beiträge wurden vermehrt eingesetzt und sorgten für noch mehr Vielfalt im Content-Mix. Das bedeutet: Kurzvideos führen weiterhin, aber um vorn zu bleiben, braucht es die Bereitschaft, mit neuen Trends und Formaten zu experimentieren, die Nutzern ein immersiveres und interaktiveres Erlebnis bieten.
Trotz der anhaltenden Beliebtheit von Kurzvideos traten im Jahr 2025 neue und hybride Content-Formate in Erscheinung. Interaktive Videos, AR-Filter und Livestreams gewannen an Bedeutung, da sie Echtzeit-Interaktionen und ein intensiveres Engagement ermöglichten. Auch Karussell-Posts, Audio-Formate und vertikale Storytelling-Beiträge wurden vermehrt eingesetzt und sorgten für noch mehr Vielfalt im Content-Mix. Das bedeutet: Kurzvideos führen weiterhin, aber um vorn zu bleiben, braucht es die Bereitschaft, mit neuen Trends und Formaten zu experimentieren, die Nutzern ein immersiveres und interaktiveres Erlebnis bieten.
Sind Plattformen jetzt All-in-One-Kreativ-Ökosysteme oder weiterhin fragmentiert?
Im Jahr 2025 unternahmen soziale Plattformen große Schritte, um echte All-in-One-Kreativökosysteme zu werden – allerdings verlief der Fortschritt unterschiedlich schnell. Einige, wie Instagram und YouTube, führten erweiterte Bearbeitungs-, Analyse- und Veröffentlichungsfunktionen ein, um Kreative in ihrem Ökosystem zu halten. Andere erforderten weiterhin den Einsatz von externen Apps, sodass das kreative Arbeiten noch immer fragmentiert bleibt. Letztlich arbeiten Creator heute je nach Plattform mit einer Kombination aus integrierten und spezialisierten Tools.
Hat sich die Creator Economy zuletzt über Solo-Unternehmer hinaus entwickelt?
Die Creator Economy hat sich in den letzten Jahren tatsächlich deutlich über Einzelunternehmer hinaus entwickelt. Während die Anfangstage des Social-Media-Erfolgs vor allem einzelne Persönlichkeiten mit Personal Brands in den Vordergrund rückten, zeigte sich 2025 ein spürbarer Wandel. Immer mehr erfolgreiche Creator bildeten kleine Teams, um Content-Produktion, Community-Management und Partnerschaften effizienter zu managen. Dadurch haben Creator-geführte Marken an Professionalität und Nachhaltigkeit gewonnen.
Nicht jeder Creator ist jedoch den Weg der Expansion gegangen – viele setzen weiterhin auf Solo-Workflows, unterstützt durch KI und Automatisierung, um Unabhängigkeit, Effizienz und kreative Kontrolle zu behalten. Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zunehmend: Gründer, Geschäftsführer und ganze Teams treten als Storyteller ihrer Marken in Erscheinung. Die Creator Economy ist dadurch vielfältiger geworden – von Ein-Personen-Unternehmen bis hin zu Creator-Kollektiven – und spiegelt einen flexiblen, modernen Entrepreneurship-Ansatz wider.
Nicht jeder Creator ist jedoch den Weg der Expansion gegangen – viele setzen weiterhin auf Solo-Workflows, unterstützt durch KI und Automatisierung, um Unabhängigkeit, Effizienz und kreative Kontrolle zu behalten. Gleichzeitig verschwimmen die Grenzen zunehmend: Gründer, Geschäftsführer und ganze Teams treten als Storyteller ihrer Marken in Erscheinung. Die Creator Economy ist dadurch vielfältiger geworden – von Ein-Personen-Unternehmen bis hin zu Creator-Kollektiven – und spiegelt einen flexiblen, modernen Entrepreneurship-Ansatz wider.
Ist World-Building heute wirklich unverzichtbar für Creator geworden?
Die letzten Jahre haben einen klaren Trend gezeigt: World-Building ist zu einer unverzichtbaren Zutat einer erfolgreichen Creator-Strategie in den sozialen Medien geworden. Kreatoren teilen nicht mehr nur Inhalte, sondern laden ihr Publikum in einzigartige Universen ein – bieten nicht nur Geschichten, sondern ein Gefühl der Zugehörigkeit und Mitbestimmung. Im Jahr 2025 gestaltete sich dies in Form von immersiven Online-Communities, Markenwelten und realen Erlebnissen, die die Erzählungen über den Bildschirm hinaus verlängerten. Das Resultat? Die Community wurde treuer, engagierter und verbundener – mit dem Creator und untereinander.
Diese Entwicklung bedeutet: Für Creators, die herausstechen und nachhaltige, leidenschaftliche Anhängerschaften aufbauen wollen, ist World-Building keine Option mehr, sondern wird immer mehr erwartet. Ob eigener Discord für Superfans, Pop-up-Events oder fiktive Storylines über verschiedene Plattformen – World-Building-Strategien fördern Gemeinschaft und Identität rund um eine Marke. Zusätzlich schützt dies vor Algorithmus-Änderungen, weil Beziehungen aufgebaut werden, die über den Feed hinausgehen. 2025 erwies sich das World-Building als Grundpfeiler des Creator-Erfolgs – und wird auch in Zukunft ein Game-Changer bleiben.
Diese Entwicklung bedeutet: Für Creators, die herausstechen und nachhaltige, leidenschaftliche Anhängerschaften aufbauen wollen, ist World-Building keine Option mehr, sondern wird immer mehr erwartet. Ob eigener Discord für Superfans, Pop-up-Events oder fiktive Storylines über verschiedene Plattformen – World-Building-Strategien fördern Gemeinschaft und Identität rund um eine Marke. Zusätzlich schützt dies vor Algorithmus-Änderungen, weil Beziehungen aufgebaut werden, die über den Feed hinausgehen. 2025 erwies sich das World-Building als Grundpfeiler des Creator-Erfolgs – und wird auch in Zukunft ein Game-Changer bleiben.
Welche Lehren sollten Creator und Marken für 2026 ziehen?
Wenn wir auf unsere Social-Media-Prognosen für 2025 zurückblicken, ergeben sich wichtige Erkenntnisse für Creator und Marken, die ihre Strategien für 2026 planen. Anpassungsfähigkeit bleibt das Fundament einer erfolgreichen Strategie – diejenigen, die 2025 erfolgreich waren, nutzten Veränderungen als Chance, trafen Entscheidungen auf Basis von Daten und blieben nah an den Bedürfnissen ihrer Zielgruppen. Statt jedem neuen Hype hinterherzulaufen, fokussierten sich die stärksten Creator auf nachhaltigen Community-Aufbau, Vertrauensförderung und authentischen Mehrwert in öffentlichen wie privaten Online-Räumen.
Für 2026 ist es entscheidend, Innovation und Nachhaltigkeit ausgewogen zu kombinieren. Plattforminterne Tools erhöhen die Effizienz, ohne dabei die Unabhängigkeit zu verlieren. Kombinieren Sie Kurzformate für mehr Reichweite mit längeren Inhalten, um Engagement und Loyalität zu steigern. Am wichtigsten: Auch wenn sich Algorithmen und Funktionen ändern, bleiben Beständigkeit, eine klare Vision und echte Community-Verbindungen immer ein Wettbewerbsvorteil.
Für 2026 ist es entscheidend, Innovation und Nachhaltigkeit ausgewogen zu kombinieren. Plattforminterne Tools erhöhen die Effizienz, ohne dabei die Unabhängigkeit zu verlieren. Kombinieren Sie Kurzformate für mehr Reichweite mit längeren Inhalten, um Engagement und Loyalität zu steigern. Am wichtigsten: Auch wenn sich Algorithmen und Funktionen ändern, bleiben Beständigkeit, eine klare Vision und echte Community-Verbindungen immer ein Wettbewerbsvorteil.
Werden Anpassungsfähigkeit und bewusste Entscheidungen im nächsten Jahr wichtiger als der neueste Trend sein?
Mit Blick auf 2026 wird deutlich: Anpassungsfähigkeit und bewusste Entscheidungen sind entscheidender als die Jagd nach jedem Social-Media-Trend. Zwar sorgen neue Plattformen und Funktionen oft für Schlagzeilen, doch der eigentliche Vorteil entsteht, wenn Sie gezielt auswählen, worin Sie Ihre Zeit und Energie investieren. Für Creator und Marken gilt: Wer echte Beziehungen pflegt und effiziente Systeme etabliert, wächst nachhaltiger als mit jedem Hype. Flexibilität und klarer Zweck helfen dabei, auf Veränderungen zu reagieren und dauerhaft erfolgreich zu bleiben.
Während sich die Social-Media-Landschaft ständig wandelt, sollten Sie sich nicht unter Druck setzen, jedem Update hinterherzulaufen. Setzen Sie stattdessen auf Klarheit im Content, Beständigkeit im Vorgehen und einen echten Fokus auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe. Tools wie RADAAR unterstützen dabei: Mit Funktionen für organisiertes Publizieren, Planung und Interaktion sind Sie in allen Netzwerken bestens aufgestellt – so bleibt mehr Zeit für wertvolle Inhalte. Denn dauerhaft erfolgreich sind die, die bewusst und strategisch agieren, statt jedem Trend nachzueifern.
Während sich die Social-Media-Landschaft ständig wandelt, sollten Sie sich nicht unter Druck setzen, jedem Update hinterherzulaufen. Setzen Sie stattdessen auf Klarheit im Content, Beständigkeit im Vorgehen und einen echten Fokus auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe. Tools wie RADAAR unterstützen dabei: Mit Funktionen für organisiertes Publizieren, Planung und Interaktion sind Sie in allen Netzwerken bestens aufgestellt – so bleibt mehr Zeit für wertvolle Inhalte. Denn dauerhaft erfolgreich sind die, die bewusst und strategisch agieren, statt jedem Trend nachzueifern.
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